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Actionabenteuer, USA 2004

Ein Film von Guillermo Del Toro

Buch: Guillermo Del Toro, Peter Briggs

Kamera: Guillermo Navarro, Musik: Marco Beltrami. Autor: Mike Mignola

Mit: Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Jeffrey Tambor, Karel Roden, Rupert Evans, Doug Jones, Brian Steele, Ladislaw Beran, Biddy Hodson, Corey Johnson, Kevin Trainor, Brian Caspe, James Babson, Stephen Fisher, Garth Cooper, Angus MacInnes, Jim Howick

Regie: Guillermo Del Toro


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Offizelle Internetseite:

www.hellboy-der-film.de

 


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Hier findest du Informationen zum Film Hellboy und einige Bilder. Darüber hinaus kannst du mit hilfe einiger nützlicher links auf Internetseiten gelangen die auch Hellboy zum Thema haben.

 


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Kritik von www.moviereporter.net :

Hellboy ist ein Film, der Spaß macht; und das soll er ja primär auch. Ein sympathischer Held rundet das natürlich wunderbar ab und die Geschichte an sich ist nicht uninteressant, könnte aber spektakulärer sein. Die NS-Thematik ist einfach irgendwann aufgebraucht, zumindest in Filmen, die in erster Linie keinen historischen Kontext verfolgen. Aber gut, zum einen muss man bedenken, dass es auch schon einige Jahre her ist, dass Hellboy -damals in Comicform- entstand, zum anderen ist ja auch ein Sequel geplant (logisch), auf das wir dann gespannt warten.
Der Film unterhält gut, kann aber im Endeffekt weder mit X-Men, noch mit Spiderman mithalten. Sie machen aber definitiv keinen Fehler, wenn sie sich Hellboy anschauen.


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Eine Kritik von:

http://www.prosieben.de/kino_dvd/highlights/hellboy/kritik/

 

Ein weiterer Kult-Held erobert die Kino-Leinwand! Basierend auf der erfolgreichen Dark-Horse-Comic-Reihe erschuf Regisseur Guillermo del Toro (Blade 2) ein erstklassiges Abenteurspektakel, das garantiert keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt.

Filmposter
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Inhalt zu Hellboy: 

Leuchtend rot und in den Flammen der Hölle geboren gelang ein kleines Wesen durch ein okkultes Ritual auf die Erde. Dort fällt es dem gutmütigen Dr. Broom (John Hurt) in die Hände, der es aufzieht und wie seinen Sohn behandelt. Broom arbeitet im Institut für paranormale Forschung und Verteidigung. Dort wächst der kleine Wicht zu einem zwei Meter großen, temperamentvollen, nahezu unzerstörbaren Koloss (Ron Perlman) heran. Zusammen mit seinem nassen, intelligenten Kollegen "Mer-Man" Abe Sapien (Doug Jones) rettet er jeden Tag die Welt vor übermenschlichen Dämonen. Der nicht immer leicht zu bändigende Riese geht aber ab und an auch auf eine Extratour.Er besucht seine leicht entflammbare Freundin Liz Sherman (Selma Blair), die in einer Klinik versucht ihre pyrokinetischen Kräfte unter Kontrolle zu bringen. Sein Vater steht trotz diesen Alleingängen immer hinter ihm. Dann bekommt Hellboy einen neuen Babysitter, den Top-FBI-Agenten John Myers (Rupert Evans). Dummerweise versteht sich Liz sehr gut mit dem Neuen. Der schüchterne Hellboy bringt es nicht fertig, ehrlich mit ihr über seine Gefühle zu reden. Plötzlich taucht ein alter Bekannter von Dr. Broom auf. Der größenwahnsinnige Grigori Rasputin (Karel Roden) ist für das okkulte Ritual verantwortlich, durch das Hellboy auf der Erde landete. Nun will er mit seinem unheimlichen Gefolgsmann Kroenen (Ladislav Beran), erneut das Portal für das Böse öffnen und damit das Armageddon heraufzubeschwören. Jetzt müssen alle zusammenhalten, um gegen diesen grausamen Gegner bestehen zu können.

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Filmszenen


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Kritik:

Eine interessante Geschichte von einem Monster, das mit den Guten zusammen gegen das Böse kämpft. Regisseur und Autor Guillermo del Toro ("Mimic", "Blade 2") zaubert mit seiner Leinwandadaption von Mike Mignolas Dark-Horse-Comic "Hellboy" eine unterhaltsame Science-Fiction-Horrorkomödie. Von gigantischen Spezialeffekten über reichlich Action, bis hin zu augenzwickenden Humor wird alles geboten. Ein Manko ist leider, dass dem Comic unkundigen Filmzuschauer es immer wieder an Erklärungen fehlt. Für die Fans des Dark Horse Comics sicher kein Problem, bei den anderen werden ab und an Verständnislücken bleiben. Nichts desto trotz muss man die sensationell guten Masken von Special-Effects-Meister Rick Baker ("Men in Black") loben. Der Mann versteht sein Handwerk. Für den Kinoneuling Rupert Evans ist Hellboy ein gelungenes Debüt. Von ihm wird man sicher noch einiges sehen. Ideenreich schafft Del Toro amüsante Charakterzüge für seine Helden, bei welchen auch steinharte Monster ein weiches Herz zeigen und Kekse mit Milch futtern. Somit wird es nie langweilig.


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Filmbilder.de.tl meint: Hellboy ist eine originelle Comicverfilmung die leider nciht jedermanns geschmack ist. Trotzdem, für alle die auf einen roten Riesen, der die bösen bekämpft, abfährt ist dieser Film genau das richtige.

 

Fanbilder


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Bei einer umfrag der TY Movie leser kamm dieses Leservoting zu stande:


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Du kannst dieses Voting nochmal unter

www.tvmovie.de/Kino.8.0.html

nachlesen!


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News


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Hellboy und seine Freunde müssen in dieser Fortsetzung die Erde beschützen, die von mysteriösen Kreaturen bedroht wird.

Voraussichtlich 2008 im Kino




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