|
|
|
 |

V wie Vendetta (V for Vendetta)
USA, Deutschland 2005
132 Minuten; Regie: James McTeigue
Drehbuch: The Wachowski Brothers; Produzent(en): Joel Silver, Grant Hill, Andy Wachowski, Larry Wachowski
Mit Hugo Weaving, Natalie Portman,
Stephen Rea, Stephen Fry, Rupert Graves, Tim Pigott-Smith, Sinéad Cusack, Natasha Wightman
und John Hurt
Regie: James McTeigue
Filmposter

 
 
Über den Film:
V wie Vendetta ist als Polit-Thriller angelegt, der immer wieder Aspekte unserer jetzigen Gegenwart aufnimmt und diese in die Zukunft fort spinnt. Die daraus resultierende sehr dunkle Zukunft ist vielschichtig und zeigt die Ergebnisse der verschiedenen Probleme, wie zum Beispiel Überwachungsstaat, Krieg, biologische Waffen und Faschismus, mit denen wir uns aktuell auseinandersetzen müssen. Die Person des "V" zeigt dabei symbolisch (und oftmals auch sehr deutlich durch seine Monologe), dass die Regierung Angst vor dem Volk haben muss und nicht umgekehrt. Diese Botschaft zieht sich als roter Faden durch den kompletten Film und endet letztlich in einem fulminanten Ende, welches zwar ein wenig übertrieben, aber dennoch konsequent ist.
Aber nicht nur die Story, auch die schauspielerischen Leistungen wissen voll und ganz zu überzeugen. Die Creme de la Creme des britischen Kinos kam zusammen und scheut sich nicht davor, nur Nebenrollen zu spielen. Aber auch die Kamera und der Stil des Films sind für jeden Kinofan ein wahrer Augenschmaus, da weitestgehend auf CGI verzichtet wurde.
Der Film von James McTeigue wird sicherlich ein wichtiger Film im Jahre 2006 und wegweisend für viele weitere kritische Polit-Thriller sein, die sich mit unserer Zukunft auseinandersetzen. Wenn auch sehr düster inszeniert, transportiert V wie Vendetta doch eine äußerst positive Botschaft: Die Macht liegt beim Volke. Für jeden Filmfan ist der Streifen ein absolutes Muss. Aber vorsichtig: Wer hier großartige Action vermutet, liegt definitiv falsch und wird enttäuscht werden!

The Wachowski Brothers
Die Offizelle Homepage:
Filmszenen


Hugo Weaving

Hugo Weaving, Natalie Portman

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Hugo Weaving

Natalie Portman

Natalie Portman

John Hurt

Bei einer umfrage bekamm der Film 6 von 10 Punkten!
Mit „V for Vendetta“ legt James McTeigue ein beeindruckendes Regiedebüt vor. Die Grundlage in Comicform dafür lieferte in den frühen 1980er Jahren der bekannte Zeichner Alan Moore. Visuell beeindruckend und dramaturgisch erstaunlich sicher präsentiert sich dem Zuseher eine Art der Adaption, die Abstand nimmt vom ungefährlich bunten „X-Men“ / „Spider-Man" – Kino und sich in die Abgründe gesellschaftlicher Konsensgefahr begibt.
Kritik von:
Jhon Hurt
 
 



Bei einer Zuschauerbefragung hat der Film 6 von 10 Punkten bekommen.
Mit „V for Vendetta“ legt James McTeigue ein beeindruckendes Regiedebüt vor. Die Grundlage in Comicform dafür lieferte in den frühen 1980er Jahren der bekannte Zeichner Alan Moore. Visuell beeindruckend und dramaturgisch erstaunlich sicher präsentiert sich dem Zuseher eine Art der Adaption, die Abstand nimmt vom ungefährlich bunten „X-Men“ / „Spiderman“ – Kino und sich in die Abgründe gesellschaftlicher Konsensgefahr begibt.
Kritik von:
Premiere

 

Hinter den Kulissen

 

Der Mann hinter der Maske

Hugo Weving

Bein einem Leser-Voting der Zeitschrift TV-Movie kam folgendes Voting zustande:

Der Internetlink zu dieser Seite heißt:
www.tvmovie.de/Foto_Galerie.99.0.html?&detail=5155990

Filmbilder.de.tl meint: Schaut man über kleine unwarscheinlichkeiten hinweg, so ist dieser Film schon sehr Realistisch. Meisterwerk!
Zur Problematisch Tematik des Filmes muss sich jeder selbst gedanken machen.
Sehr guter Film!

|
|
|
 |
|
|